Mittwoch, 22. Oktober 2008
Zurück in Deutschland (Freitag, 24.10.2008)
Letzter Bloggeintrag: Landung um 18.40 in Hannover mit LH 1008.
Heute geht es zurück (Donnerstag, 23.10.2008)
WIR KOMMEN NACH HAUSE!!!
2 Wochen in einer mexikanischen Familie und Schule, 2 Wochen unterwegs durch Mexiko in Hotels, tagsüber und nachts immer zusammen mit anderen, Diskussionen und Anweisungen “von oben” und oft Heimweh; damit musste man zurechtkommen. Es war fast wie in einer grossen Familie, in der gemeinsame Ziele verfolgt wurden, in der es mal stressig, mal lustig und mal ruhig zuging; eigentlich so wie Mexiko selber ist. Nach vier Wochen in Mexiko freut sich jeder wieder auf zuhaus
13.00: Bus nach Cancun, 16.45 Flug nach Mexiko Stadt, 20.30 Flug nach Frankfurt, ....
2 Wochen in einer mexikanischen Familie und Schule, 2 Wochen unterwegs durch Mexiko in Hotels, tagsüber und nachts immer zusammen mit anderen, Diskussionen und Anweisungen “von oben” und oft Heimweh; damit musste man zurechtkommen. Es war fast wie in einer grossen Familie, in der gemeinsame Ziele verfolgt wurden, in der es mal stressig, mal lustig und mal ruhig zuging; eigentlich so wie Mexiko selber ist. Nach vier Wochen in Mexiko freut sich jeder wieder auf zuhaus
13.00: Bus nach Cancun, 16.45 Flug nach Mexiko Stadt, 20.30 Flug nach Frankfurt, ....
Die Unterwasserwelt der Karibik (Mittwoch, 22.10.2008)
Ausruhen und Anderes (Dienstag, 21.10.2008)
Das Programm heute: Besichtigung der Mayapyramiden in Tulum, Baden (auch im Regen) bei hohen Wellen und Zeit zum Nichtstun.
Montag, 20. Oktober 2008
Ausschlafen, Baden und .... (Montag, 20.10.2008)
Kim Leonie und Kimberley:
Dieser Bericht fängt schon in der Nacht an, denn sie war sehr besonders, da jeder in einer Hängematte auf der Terasse vor seiner Cabaña schlief. Bevor wir schlafen gingen, herrschte das komplette Chaos, weil Haken fehlten, Hängematten nicht da waren und alle sehr müde von der anstrengenden Busfahrt waren. Zuerst war es ganz schöne Luft, doch sie wurde kühler und kühler und wir fingen an zu frieren, was uns aber wenig ausmachte, denn es war bequem und wir wollten unbedingt eine neue Erfahrung haben.
Heute morgen gingen ein paar Leute schon um 7:00 Uhr joggen, während andere noch tief und fest schliefen. Als endlich alle wach waren, gab es nicht nur positive Rückmeldung zur Nacht. Einige hatten Rückenschmerzen (Franzi), andere hatten tausend Mückenstiche (Sylvia) oder ihr Kissen flog immer öfter aus den Hängematten (Kim)... :)
Danach gab es Frühstück, auf das manche ca. 50 Minuten warteten, obwohl es schon gestern Abend bestellt wurde. Nachdem wir fertig waren, gingen manche an den Strand und lasen ihre Bücher, hörten Musik, sonnten sich oder gingen in dem wunderbar warmen Meer baden. Andere krochen wieder in ihre Hängematten und chillten `ne Runde oder schliefen noch mal ein. So verging der Tag mit Sonne und ein bisschen Regen, der uns aber nicht weiter störte. Um 16Uhr fuhr die eine Hälfte der Gruppe in die kleine Stadt Tulum, um Essen und Trinken zu kaufen oder andere Sachen zu erledigen, und die anderen blieben am Strand.
Warum die Saurier ausstarben (Sonntag, 19.10.2008)
Vorbereitung des Nachtlagers!
Wir schlafen draussen!
In Chichen Itzá, einem der Internetweltwunder.
Einer Theorie nach schlug vor 170 Millionen Jahren neben dem heutigen Merida ein Meteorit ein. Als Folge verdunkelte sich die Erde mehrere Jahre und die Saurier starben aus. Der Meteorit soll auch verschiedene kleine Löcher erzeugt haben, die heute als Cenotes bekannt sind und Zugang zu unterirdischen Süsswasservorräten geben. In der Umgebung von Merida gibt es jedenfalls viele Cenotes.
Der Tagesablauf in Kürze (Wg an Be) heute:
8.00 Frühstück, 9.40 Abfahrt, 11.30 in Chichen Itza (freier Eintritt, da Sonntag), 14.00 Weiterfahrt nach Dzitnap (auch X-Keken genannt: höhlenartige Cenote mit Stalaktiten und Baden, 7km westlich von Valladolid, 15 Pesos / Person), 14.50 Ankunft X-keken, 16.10 Weiterfahrt nach Tulum, Ankunft Hotel (17.30).
Manuel und Andreas C.:
Nach einer etwas erholsameren Nacht frühstückten wir erstmal ausgiebig im Hotel Colonial: hier gab es das beste Buffet in ganz Mexiko. Wir konnten wählen zwischen: Früchten (Mango, Melone, Annanas), Lammfleisch, Rührei, Fleischklöpsen, gebratenen Bannanenscheiben, gebratenen Speck, Frijoles (Bohnenpaste), Tostbrot mit Aufschnitt und Käse, Pfannkuchen, Nachspeisen (Grieskuchen, Pudding) und ... ... . Und all das zum Nachnehmen.
Leider konnten wir uns dies nicht allzulang gut schmecken lassen, da wir zum einen schnell satt waren und zum anderen schon um 9:40 nach Chichen Itzá aufbrechen mussten. Verglichen zu den anderen Fahrten war diese relativ kurz und wurde uns zudem noch durch eine Geschichte von Herrn Düwel über die Dinosaurier und deren Niedergang durch einen Meteoriten verkürzt. Dieser ist circa 20 Kilometer von Mérida entfernt eingeschlagen.
In Chichen Itzá angekommen, genossen wir eine sehr ausführliche eineinhalbstündige Führung von einem deutschsprechenden (!!!) Maya. Zum Glück erfolgten die meisten Erklärungen im Schatten, denn es war glühendheiss. Nachher wurde uns noch ein wenig Zeit zum Shoppen zur Verfügung gestellt.
Um 14:00 ging es weiter Richtung Valladolid, wo es in 7 Kilometern Entfernung, bei Dzitnap (auch X-Keken genannt) eine Cenote, in diesem Fall die Quelle eines unterirdischen Flusses, gab, in der wir schwimmen konnten. Die Cenote war höhlenartig aufgebaut, wie eine Tropfsteinhöhle mit vielen Stalaktiten. Ausserdem schliefen unter der 12 Meter hohen Kalkdecke viele Fledermäuse und das Wasser war kristallklar. Zudem gab es fast kein natürliches Licht, da die einzige Quelle für das Sonnenlicht ein Loch in der Decke war.
16:10 mussten wir uns leider wieder von diesem wunderschönen Ort trennen und fuhren weiter nach Tulum.
Als wir dann um 17:30 das Hotel und den schönen Strand erblickten, brachten wir nur unsere Koffer ins Zimmer und sprangen sofort in die Fluten.
Nach einem ausgiebigen Bad und einer Kleinigkeit zu Essen, haben wir unsere Hängematten aufgehängt. Manche kauften oder liehen sich welche vor Ort aus.
Um 11:30 ging dann das Licht aus (nur von 18.30 - 23.00 und 7.00 -11.00 liefert ein Generator Strom) und wir durften noch das Rauschen des Meeres geniessen, dass uns sanft in den Schlaf schaukelte... Zzzz..., bis .... (siehe nächster Bericht).
So wurde (damals) eine flache Stirn geformt.
Einer Theorie nach schlug vor 170 Millionen Jahren neben dem heutigen Merida ein Meteorit ein. Als Folge verdunkelte sich die Erde mehrere Jahre und die Saurier starben aus. Der Meteorit soll auch verschiedene kleine Löcher erzeugt haben, die heute als Cenotes bekannt sind und Zugang zu unterirdischen Süsswasservorräten geben. In der Umgebung von Merida gibt es jedenfalls viele Cenotes.
Der Tagesablauf in Kürze (Wg an Be) heute:
8.00 Frühstück, 9.40 Abfahrt, 11.30 in Chichen Itza (freier Eintritt, da Sonntag), 14.00 Weiterfahrt nach Dzitnap (auch X-Keken genannt: höhlenartige Cenote mit Stalaktiten und Baden, 7km westlich von Valladolid, 15 Pesos / Person), 14.50 Ankunft X-keken, 16.10 Weiterfahrt nach Tulum, Ankunft Hotel (17.30).
Manuel und Andreas C.:
Nach einer etwas erholsameren Nacht frühstückten wir erstmal ausgiebig im Hotel Colonial: hier gab es das beste Buffet in ganz Mexiko. Wir konnten wählen zwischen: Früchten (Mango, Melone, Annanas), Lammfleisch, Rührei, Fleischklöpsen, gebratenen Bannanenscheiben, gebratenen Speck, Frijoles (Bohnenpaste), Tostbrot mit Aufschnitt und Käse, Pfannkuchen, Nachspeisen (Grieskuchen, Pudding) und ... ... . Und all das zum Nachnehmen.
Leider konnten wir uns dies nicht allzulang gut schmecken lassen, da wir zum einen schnell satt waren und zum anderen schon um 9:40 nach Chichen Itzá aufbrechen mussten. Verglichen zu den anderen Fahrten war diese relativ kurz und wurde uns zudem noch durch eine Geschichte von Herrn Düwel über die Dinosaurier und deren Niedergang durch einen Meteoriten verkürzt. Dieser ist circa 20 Kilometer von Mérida entfernt eingeschlagen.
In Chichen Itzá angekommen, genossen wir eine sehr ausführliche eineinhalbstündige Führung von einem deutschsprechenden (!!!) Maya. Zum Glück erfolgten die meisten Erklärungen im Schatten, denn es war glühendheiss. Nachher wurde uns noch ein wenig Zeit zum Shoppen zur Verfügung gestellt.
Um 14:00 ging es weiter Richtung Valladolid, wo es in 7 Kilometern Entfernung, bei Dzitnap (auch X-Keken genannt) eine Cenote, in diesem Fall die Quelle eines unterirdischen Flusses, gab, in der wir schwimmen konnten. Die Cenote war höhlenartig aufgebaut, wie eine Tropfsteinhöhle mit vielen Stalaktiten. Ausserdem schliefen unter der 12 Meter hohen Kalkdecke viele Fledermäuse und das Wasser war kristallklar. Zudem gab es fast kein natürliches Licht, da die einzige Quelle für das Sonnenlicht ein Loch in der Decke war.
16:10 mussten wir uns leider wieder von diesem wunderschönen Ort trennen und fuhren weiter nach Tulum.
Als wir dann um 17:30 das Hotel und den schönen Strand erblickten, brachten wir nur unsere Koffer ins Zimmer und sprangen sofort in die Fluten.
Nach einem ausgiebigen Bad und einer Kleinigkeit zu Essen, haben wir unsere Hängematten aufgehängt. Manche kauften oder liehen sich welche vor Ort aus.
Um 11:30 ging dann das Licht aus (nur von 18.30 - 23.00 und 7.00 -11.00 liefert ein Generator Strom) und wir durften noch das Rauschen des Meeres geniessen, dass uns sanft in den Schlaf schaukelte... Zzzz..., bis .... (siehe nächster Bericht).
Samstag, 18. Oktober 2008
Uxmal und Merida (Samstag, 18.10.2008)
Uxmal (Pyramide des Zauberers)
Heute ist viel los in der Stadt und bis auf 6 Leute bleiben alle bis 23.30. Auf der Strasse wird getanzt, es spielen verschiedene Bands, Restaurants haben ihre Tische auf der Strasse aufgestellt, Läden haben geöffnet (Hängematten, Pananamahüte, ...).
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