Vorbereitung des Nachtlagers!
Wir schlafen draussen!
In Chichen Itzá, einem der Internetweltwunder.
Einer Theorie nach schlug vor 170 Millionen Jahren neben dem heutigen Merida ein Meteorit ein. Als Folge verdunkelte sich die Erde mehrere Jahre und die Saurier starben aus. Der Meteorit soll auch verschiedene kleine Löcher erzeugt haben, die heute als Cenotes bekannt sind und Zugang zu unterirdischen Süsswasservorräten geben. In der Umgebung von Merida gibt es jedenfalls viele Cenotes.
Der Tagesablauf in Kürze (Wg an Be) heute:
8.00 Frühstück, 9.40 Abfahrt, 11.30 in Chichen Itza (freier Eintritt, da Sonntag), 14.00 Weiterfahrt nach Dzitnap (auch X-Keken genannt: höhlenartige Cenote mit Stalaktiten und Baden, 7km westlich von Valladolid, 15 Pesos / Person), 14.50 Ankunft X-keken, 16.10 Weiterfahrt nach Tulum, Ankunft Hotel (17.30).
Manuel und Andreas C.:
Nach einer etwas erholsameren Nacht frühstückten wir erstmal ausgiebig im Hotel Colonial: hier gab es das beste Buffet in ganz Mexiko. Wir konnten wählen zwischen: Früchten (Mango, Melone, Annanas), Lammfleisch, Rührei, Fleischklöpsen, gebratenen Bannanenscheiben, gebratenen Speck, Frijoles (Bohnenpaste), Tostbrot mit Aufschnitt und Käse, Pfannkuchen, Nachspeisen (Grieskuchen, Pudding) und ... ... . Und all das zum Nachnehmen.
Leider konnten wir uns dies nicht allzulang gut schmecken lassen, da wir zum einen schnell satt waren und zum anderen schon um 9:40 nach Chichen Itzá aufbrechen mussten. Verglichen zu den anderen Fahrten war diese relativ kurz und wurde uns zudem noch durch eine Geschichte von Herrn Düwel über die Dinosaurier und deren Niedergang durch einen Meteoriten verkürzt. Dieser ist circa 20 Kilometer von Mérida entfernt eingeschlagen.
In Chichen Itzá angekommen, genossen wir eine sehr ausführliche eineinhalbstündige Führung von einem deutschsprechenden (!!!) Maya. Zum Glück erfolgten die meisten Erklärungen im Schatten, denn es war glühendheiss. Nachher wurde uns noch ein wenig Zeit zum Shoppen zur Verfügung gestellt.
Um 14:00 ging es weiter Richtung Valladolid, wo es in 7 Kilometern Entfernung, bei Dzitnap (auch X-Keken genannt) eine Cenote, in diesem Fall die Quelle eines unterirdischen Flusses, gab, in der wir schwimmen konnten. Die Cenote war höhlenartig aufgebaut, wie eine Tropfsteinhöhle mit vielen Stalaktiten. Ausserdem schliefen unter der 12 Meter hohen Kalkdecke viele Fledermäuse und das Wasser war kristallklar. Zudem gab es fast kein natürliches Licht, da die einzige Quelle für das Sonnenlicht ein Loch in der Decke war.
16:10 mussten wir uns leider wieder von diesem wunderschönen Ort trennen und fuhren weiter nach Tulum.
Als wir dann um 17:30 das Hotel und den schönen Strand erblickten, brachten wir nur unsere Koffer ins Zimmer und sprangen sofort in die Fluten.
Nach einem ausgiebigen Bad und einer Kleinigkeit zu Essen, haben wir unsere Hängematten aufgehängt. Manche kauften oder liehen sich welche vor Ort aus.
Um 11:30 ging dann das Licht aus (nur von 18.30 - 23.00 und 7.00 -11.00 liefert ein Generator Strom) und wir durften noch das Rauschen des Meeres geniessen, dass uns sanft in den Schlaf schaukelte... Zzzz..., bis .... (siehe nächster Bericht).
So wurde (damals) eine flache Stirn geformt.
Einer Theorie nach schlug vor 170 Millionen Jahren neben dem heutigen Merida ein Meteorit ein. Als Folge verdunkelte sich die Erde mehrere Jahre und die Saurier starben aus. Der Meteorit soll auch verschiedene kleine Löcher erzeugt haben, die heute als Cenotes bekannt sind und Zugang zu unterirdischen Süsswasservorräten geben. In der Umgebung von Merida gibt es jedenfalls viele Cenotes.
Der Tagesablauf in Kürze (Wg an Be) heute:
8.00 Frühstück, 9.40 Abfahrt, 11.30 in Chichen Itza (freier Eintritt, da Sonntag), 14.00 Weiterfahrt nach Dzitnap (auch X-Keken genannt: höhlenartige Cenote mit Stalaktiten und Baden, 7km westlich von Valladolid, 15 Pesos / Person), 14.50 Ankunft X-keken, 16.10 Weiterfahrt nach Tulum, Ankunft Hotel (17.30).
Manuel und Andreas C.:
Nach einer etwas erholsameren Nacht frühstückten wir erstmal ausgiebig im Hotel Colonial: hier gab es das beste Buffet in ganz Mexiko. Wir konnten wählen zwischen: Früchten (Mango, Melone, Annanas), Lammfleisch, Rührei, Fleischklöpsen, gebratenen Bannanenscheiben, gebratenen Speck, Frijoles (Bohnenpaste), Tostbrot mit Aufschnitt und Käse, Pfannkuchen, Nachspeisen (Grieskuchen, Pudding) und ... ... . Und all das zum Nachnehmen.
Leider konnten wir uns dies nicht allzulang gut schmecken lassen, da wir zum einen schnell satt waren und zum anderen schon um 9:40 nach Chichen Itzá aufbrechen mussten. Verglichen zu den anderen Fahrten war diese relativ kurz und wurde uns zudem noch durch eine Geschichte von Herrn Düwel über die Dinosaurier und deren Niedergang durch einen Meteoriten verkürzt. Dieser ist circa 20 Kilometer von Mérida entfernt eingeschlagen.
In Chichen Itzá angekommen, genossen wir eine sehr ausführliche eineinhalbstündige Führung von einem deutschsprechenden (!!!) Maya. Zum Glück erfolgten die meisten Erklärungen im Schatten, denn es war glühendheiss. Nachher wurde uns noch ein wenig Zeit zum Shoppen zur Verfügung gestellt.
Um 14:00 ging es weiter Richtung Valladolid, wo es in 7 Kilometern Entfernung, bei Dzitnap (auch X-Keken genannt) eine Cenote, in diesem Fall die Quelle eines unterirdischen Flusses, gab, in der wir schwimmen konnten. Die Cenote war höhlenartig aufgebaut, wie eine Tropfsteinhöhle mit vielen Stalaktiten. Ausserdem schliefen unter der 12 Meter hohen Kalkdecke viele Fledermäuse und das Wasser war kristallklar. Zudem gab es fast kein natürliches Licht, da die einzige Quelle für das Sonnenlicht ein Loch in der Decke war.
16:10 mussten wir uns leider wieder von diesem wunderschönen Ort trennen und fuhren weiter nach Tulum.
Als wir dann um 17:30 das Hotel und den schönen Strand erblickten, brachten wir nur unsere Koffer ins Zimmer und sprangen sofort in die Fluten.
Nach einem ausgiebigen Bad und einer Kleinigkeit zu Essen, haben wir unsere Hängematten aufgehängt. Manche kauften oder liehen sich welche vor Ort aus.
Um 11:30 ging dann das Licht aus (nur von 18.30 - 23.00 und 7.00 -11.00 liefert ein Generator Strom) und wir durften noch das Rauschen des Meeres geniessen, dass uns sanft in den Schlaf schaukelte... Zzzz..., bis .... (siehe nächster Bericht).
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