

3 gegen 7: Die in der Minderzahl stehenden Mexikaner gwinnen mehrmals gegen die Deutschen im Gotcha. Nicht nur das tut weh, sondern auch ein Schuss gegen die nackte Handwurzel.
Gabija und Sylvia:
Aufstehen, für die meisten heißt das um 6:00 Uhr aus dem Bett. Fertig machen, ab ins Auto. Frieren vor der Schule wird langsam zum Zeitvertreib. Endlich durften wir in den Computerraum, heiß geliebt von allen. Schnell den größten Klatsch aus Braunschweig gelesen und Mails an die Familie geschrieben, da geht es dann zum Spanischunterricht, das letzte Mal für diesen Austausch. Eine Stunde quält uns Manuél und dann sind die Anderen dran. Dann Projekt, was alle beschäftigt und manche fast in den Wahnsinn treibt: „Soll das da hin oder da hin?“Das ist die große Frage. Aber Herr Weigang weiß Bescheid und berichtigt alle fehl am Platz hängenden Plakate. Ein Glück. Auch die Farbe der Reißzwecken war von Bedeutung, denn die sollte immer zum Plakat passen. Später stießen dann die Gastschüler dazu. Frau Miranda verteilte die Aufgaben gerecht und hielt Ruhe, einigermaßen. Um 13:35 Uhr gab es dann noch eine kurze Besprechung mit allen, bis endlich alle nach Hause durften. So ging ein weiterer „spannender“ Schultag zu Ende.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen