Mittwoch, 22. Oktober 2008
Zurück in Deutschland (Freitag, 24.10.2008)
Letzter Bloggeintrag: Landung um 18.40 in Hannover mit LH 1008.
Heute geht es zurück (Donnerstag, 23.10.2008)
WIR KOMMEN NACH HAUSE!!!
2 Wochen in einer mexikanischen Familie und Schule, 2 Wochen unterwegs durch Mexiko in Hotels, tagsüber und nachts immer zusammen mit anderen, Diskussionen und Anweisungen “von oben” und oft Heimweh; damit musste man zurechtkommen. Es war fast wie in einer grossen Familie, in der gemeinsame Ziele verfolgt wurden, in der es mal stressig, mal lustig und mal ruhig zuging; eigentlich so wie Mexiko selber ist. Nach vier Wochen in Mexiko freut sich jeder wieder auf zuhaus
13.00: Bus nach Cancun, 16.45 Flug nach Mexiko Stadt, 20.30 Flug nach Frankfurt, ....
2 Wochen in einer mexikanischen Familie und Schule, 2 Wochen unterwegs durch Mexiko in Hotels, tagsüber und nachts immer zusammen mit anderen, Diskussionen und Anweisungen “von oben” und oft Heimweh; damit musste man zurechtkommen. Es war fast wie in einer grossen Familie, in der gemeinsame Ziele verfolgt wurden, in der es mal stressig, mal lustig und mal ruhig zuging; eigentlich so wie Mexiko selber ist. Nach vier Wochen in Mexiko freut sich jeder wieder auf zuhaus
13.00: Bus nach Cancun, 16.45 Flug nach Mexiko Stadt, 20.30 Flug nach Frankfurt, ....
Die Unterwasserwelt der Karibik (Mittwoch, 22.10.2008)
Ausruhen und Anderes (Dienstag, 21.10.2008)
Das Programm heute: Besichtigung der Mayapyramiden in Tulum, Baden (auch im Regen) bei hohen Wellen und Zeit zum Nichtstun.
Montag, 20. Oktober 2008
Ausschlafen, Baden und .... (Montag, 20.10.2008)
Kim Leonie und Kimberley:
Dieser Bericht fängt schon in der Nacht an, denn sie war sehr besonders, da jeder in einer Hängematte auf der Terasse vor seiner Cabaña schlief. Bevor wir schlafen gingen, herrschte das komplette Chaos, weil Haken fehlten, Hängematten nicht da waren und alle sehr müde von der anstrengenden Busfahrt waren. Zuerst war es ganz schöne Luft, doch sie wurde kühler und kühler und wir fingen an zu frieren, was uns aber wenig ausmachte, denn es war bequem und wir wollten unbedingt eine neue Erfahrung haben.
Heute morgen gingen ein paar Leute schon um 7:00 Uhr joggen, während andere noch tief und fest schliefen. Als endlich alle wach waren, gab es nicht nur positive Rückmeldung zur Nacht. Einige hatten Rückenschmerzen (Franzi), andere hatten tausend Mückenstiche (Sylvia) oder ihr Kissen flog immer öfter aus den Hängematten (Kim)... :)
Danach gab es Frühstück, auf das manche ca. 50 Minuten warteten, obwohl es schon gestern Abend bestellt wurde. Nachdem wir fertig waren, gingen manche an den Strand und lasen ihre Bücher, hörten Musik, sonnten sich oder gingen in dem wunderbar warmen Meer baden. Andere krochen wieder in ihre Hängematten und chillten `ne Runde oder schliefen noch mal ein. So verging der Tag mit Sonne und ein bisschen Regen, der uns aber nicht weiter störte. Um 16Uhr fuhr die eine Hälfte der Gruppe in die kleine Stadt Tulum, um Essen und Trinken zu kaufen oder andere Sachen zu erledigen, und die anderen blieben am Strand.
Warum die Saurier ausstarben (Sonntag, 19.10.2008)
Vorbereitung des Nachtlagers!
Wir schlafen draussen!
In Chichen Itzá, einem der Internetweltwunder.
Einer Theorie nach schlug vor 170 Millionen Jahren neben dem heutigen Merida ein Meteorit ein. Als Folge verdunkelte sich die Erde mehrere Jahre und die Saurier starben aus. Der Meteorit soll auch verschiedene kleine Löcher erzeugt haben, die heute als Cenotes bekannt sind und Zugang zu unterirdischen Süsswasservorräten geben. In der Umgebung von Merida gibt es jedenfalls viele Cenotes.
Der Tagesablauf in Kürze (Wg an Be) heute:
8.00 Frühstück, 9.40 Abfahrt, 11.30 in Chichen Itza (freier Eintritt, da Sonntag), 14.00 Weiterfahrt nach Dzitnap (auch X-Keken genannt: höhlenartige Cenote mit Stalaktiten und Baden, 7km westlich von Valladolid, 15 Pesos / Person), 14.50 Ankunft X-keken, 16.10 Weiterfahrt nach Tulum, Ankunft Hotel (17.30).
Manuel und Andreas C.:
Nach einer etwas erholsameren Nacht frühstückten wir erstmal ausgiebig im Hotel Colonial: hier gab es das beste Buffet in ganz Mexiko. Wir konnten wählen zwischen: Früchten (Mango, Melone, Annanas), Lammfleisch, Rührei, Fleischklöpsen, gebratenen Bannanenscheiben, gebratenen Speck, Frijoles (Bohnenpaste), Tostbrot mit Aufschnitt und Käse, Pfannkuchen, Nachspeisen (Grieskuchen, Pudding) und ... ... . Und all das zum Nachnehmen.
Leider konnten wir uns dies nicht allzulang gut schmecken lassen, da wir zum einen schnell satt waren und zum anderen schon um 9:40 nach Chichen Itzá aufbrechen mussten. Verglichen zu den anderen Fahrten war diese relativ kurz und wurde uns zudem noch durch eine Geschichte von Herrn Düwel über die Dinosaurier und deren Niedergang durch einen Meteoriten verkürzt. Dieser ist circa 20 Kilometer von Mérida entfernt eingeschlagen.
In Chichen Itzá angekommen, genossen wir eine sehr ausführliche eineinhalbstündige Führung von einem deutschsprechenden (!!!) Maya. Zum Glück erfolgten die meisten Erklärungen im Schatten, denn es war glühendheiss. Nachher wurde uns noch ein wenig Zeit zum Shoppen zur Verfügung gestellt.
Um 14:00 ging es weiter Richtung Valladolid, wo es in 7 Kilometern Entfernung, bei Dzitnap (auch X-Keken genannt) eine Cenote, in diesem Fall die Quelle eines unterirdischen Flusses, gab, in der wir schwimmen konnten. Die Cenote war höhlenartig aufgebaut, wie eine Tropfsteinhöhle mit vielen Stalaktiten. Ausserdem schliefen unter der 12 Meter hohen Kalkdecke viele Fledermäuse und das Wasser war kristallklar. Zudem gab es fast kein natürliches Licht, da die einzige Quelle für das Sonnenlicht ein Loch in der Decke war.
16:10 mussten wir uns leider wieder von diesem wunderschönen Ort trennen und fuhren weiter nach Tulum.
Als wir dann um 17:30 das Hotel und den schönen Strand erblickten, brachten wir nur unsere Koffer ins Zimmer und sprangen sofort in die Fluten.
Nach einem ausgiebigen Bad und einer Kleinigkeit zu Essen, haben wir unsere Hängematten aufgehängt. Manche kauften oder liehen sich welche vor Ort aus.
Um 11:30 ging dann das Licht aus (nur von 18.30 - 23.00 und 7.00 -11.00 liefert ein Generator Strom) und wir durften noch das Rauschen des Meeres geniessen, dass uns sanft in den Schlaf schaukelte... Zzzz..., bis .... (siehe nächster Bericht).
So wurde (damals) eine flache Stirn geformt.
Einer Theorie nach schlug vor 170 Millionen Jahren neben dem heutigen Merida ein Meteorit ein. Als Folge verdunkelte sich die Erde mehrere Jahre und die Saurier starben aus. Der Meteorit soll auch verschiedene kleine Löcher erzeugt haben, die heute als Cenotes bekannt sind und Zugang zu unterirdischen Süsswasservorräten geben. In der Umgebung von Merida gibt es jedenfalls viele Cenotes.
Der Tagesablauf in Kürze (Wg an Be) heute:
8.00 Frühstück, 9.40 Abfahrt, 11.30 in Chichen Itza (freier Eintritt, da Sonntag), 14.00 Weiterfahrt nach Dzitnap (auch X-Keken genannt: höhlenartige Cenote mit Stalaktiten und Baden, 7km westlich von Valladolid, 15 Pesos / Person), 14.50 Ankunft X-keken, 16.10 Weiterfahrt nach Tulum, Ankunft Hotel (17.30).
Manuel und Andreas C.:
Nach einer etwas erholsameren Nacht frühstückten wir erstmal ausgiebig im Hotel Colonial: hier gab es das beste Buffet in ganz Mexiko. Wir konnten wählen zwischen: Früchten (Mango, Melone, Annanas), Lammfleisch, Rührei, Fleischklöpsen, gebratenen Bannanenscheiben, gebratenen Speck, Frijoles (Bohnenpaste), Tostbrot mit Aufschnitt und Käse, Pfannkuchen, Nachspeisen (Grieskuchen, Pudding) und ... ... . Und all das zum Nachnehmen.
Leider konnten wir uns dies nicht allzulang gut schmecken lassen, da wir zum einen schnell satt waren und zum anderen schon um 9:40 nach Chichen Itzá aufbrechen mussten. Verglichen zu den anderen Fahrten war diese relativ kurz und wurde uns zudem noch durch eine Geschichte von Herrn Düwel über die Dinosaurier und deren Niedergang durch einen Meteoriten verkürzt. Dieser ist circa 20 Kilometer von Mérida entfernt eingeschlagen.
In Chichen Itzá angekommen, genossen wir eine sehr ausführliche eineinhalbstündige Führung von einem deutschsprechenden (!!!) Maya. Zum Glück erfolgten die meisten Erklärungen im Schatten, denn es war glühendheiss. Nachher wurde uns noch ein wenig Zeit zum Shoppen zur Verfügung gestellt.
Um 14:00 ging es weiter Richtung Valladolid, wo es in 7 Kilometern Entfernung, bei Dzitnap (auch X-Keken genannt) eine Cenote, in diesem Fall die Quelle eines unterirdischen Flusses, gab, in der wir schwimmen konnten. Die Cenote war höhlenartig aufgebaut, wie eine Tropfsteinhöhle mit vielen Stalaktiten. Ausserdem schliefen unter der 12 Meter hohen Kalkdecke viele Fledermäuse und das Wasser war kristallklar. Zudem gab es fast kein natürliches Licht, da die einzige Quelle für das Sonnenlicht ein Loch in der Decke war.
16:10 mussten wir uns leider wieder von diesem wunderschönen Ort trennen und fuhren weiter nach Tulum.
Als wir dann um 17:30 das Hotel und den schönen Strand erblickten, brachten wir nur unsere Koffer ins Zimmer und sprangen sofort in die Fluten.
Nach einem ausgiebigen Bad und einer Kleinigkeit zu Essen, haben wir unsere Hängematten aufgehängt. Manche kauften oder liehen sich welche vor Ort aus.
Um 11:30 ging dann das Licht aus (nur von 18.30 - 23.00 und 7.00 -11.00 liefert ein Generator Strom) und wir durften noch das Rauschen des Meeres geniessen, dass uns sanft in den Schlaf schaukelte... Zzzz..., bis .... (siehe nächster Bericht).
Samstag, 18. Oktober 2008
Uxmal und Merida (Samstag, 18.10.2008)
Uxmal (Pyramide des Zauberers)
Heute ist viel los in der Stadt und bis auf 6 Leute bleiben alle bis 23.30. Auf der Strasse wird getanzt, es spielen verschiedene Bands, Restaurants haben ihre Tische auf der Strasse aufgestellt, Läden haben geöffnet (Hängematten, Pananamahüte, ...).
Freitag, 17. Oktober 2008
An der Grenze zu Guatemala (Freitag, 17.10.2008)
Max und Julius:
Heute haben wir um 6 Uhr gefrühstückt. Dann haben wir uns im Bus auf den Weg nach Bonamapak, wo der Grenzfluss Usumacinta zu Guatemala liegt, gemacht und wo eine Pyramidenanlage der Maya ist. Zu der Pyramidenanlage sind wir mit einem Boot gefahren, dass ca. 30-40 kmh schnell war. Nach der Besichtigung sind wir nach Palenque zu unserem Hotel Nututun gefahren und haben dort sofort eine Kleinigkeit gegessen. Zum Schluss sind wir noch zum Entspannen in den Pool gehüpft und haben uns dort von einem weiterem anstrengenden Tag erholt.
Wg an Be: 6.00: Frühstück / 6.45: Abfahrt Hotel / 9.40:Ankunft Frontera Corazol (15 Pesos / Person) / 10.15 abgelegt (1100 Pesos pro Boot mit 9 Personen), 10.15 Yakshilan erreicht, 13.05 Rückfahrt mit 4 Booten / 13.55 Ankunft in Frontera Coracol / 14.00 Rückfahrt mit Bus / 17.00 Ankunft Nututun.
Yakshilan ist nur in kleinen Flugzeugen oder nach 45 - minütiger Bootsfahrt erreichbar.
Das andere Flussufer des Rio Usomacynta gehört zu Guatemala.
Heute haben wir um 6 Uhr gefrühstückt. Dann haben wir uns im Bus auf den Weg nach Bonamapak, wo der Grenzfluss Usumacinta zu Guatemala liegt, gemacht und wo eine Pyramidenanlage der Maya ist. Zu der Pyramidenanlage sind wir mit einem Boot gefahren, dass ca. 30-40 kmh schnell war. Nach der Besichtigung sind wir nach Palenque zu unserem Hotel Nututun gefahren und haben dort sofort eine Kleinigkeit gegessen. Zum Schluss sind wir noch zum Entspannen in den Pool gehüpft und haben uns dort von einem weiterem anstrengenden Tag erholt.
Wg an Be: 6.00: Frühstück / 6.45: Abfahrt Hotel / 9.40:Ankunft Frontera Corazol (15 Pesos / Person) / 10.15 abgelegt (1100 Pesos pro Boot mit 9 Personen), 10.15 Yakshilan erreicht, 13.05 Rückfahrt mit 4 Booten / 13.55 Ankunft in Frontera Coracol / 14.00 Rückfahrt mit Bus / 17.00 Ankunft Nututun.
Yakshilan ist nur in kleinen Flugzeugen oder nach 45 - minütiger Bootsfahrt erreichbar.
Das andere Flussufer des Rio Usomacynta gehört zu Guatemala.
Donnerstag, 16. Oktober 2008
Pyramiden im Dschungel (Donnerstag, 16.10.2008)
Niklas und Andreas T.:
Dert Tag begann für uns alle in den frühesten Morgenstunden, als wir unsere Zimmer räumten und uns reisefertig machen mussten.
Als wir dann alle Koffer und Taschen im Bus untergebracht hatten und die schöne alte Stadt San Cristóbal De Las Casas hinter uns zurückliessen, begaben wir uns auf abgelegene Strassen, die mitten durch den tiefsten Regenwald führten, vorbei an einfachsten Siedlungen. Die vielen "Toppes" machten uns und dem Busfahrer grösste Probleme. Nach einer anstrengenden und langen Fahrt, mit mehreren Zwischenfällen, das Frühstück und das Erbrechen desselbigen mit einbezogen, kamen wir an einem unserer Reiseziele an. Die Fasserfälle "Agua Azúl"(blaues Wasser), wobei das Wasser doch vorwiegend braun war.
Unserer zweites Abenteuer, welches für den heutigen Tag geplant wurde, führte uns noch tiefer in den Dschungel, zu den im tiefsten Regenwald versteckten Pyramidenanlagen von Palenque.
Uns wurde hier die Möglichkeit gegeben, alles alleine zu erkunden. Man konnte sich durch das Dickicht der Bäume schlagen, auf der Suche nach noch unentdeckten Teilen der Anlage.
Man hätte auch einfach bei gefühlten 40 Grad und 95% Luftfeuchtigkeit faulenzen können, doch selbst das war körperliche Schwerstarbeit.
Zurück im klimatisierten Bus fuhren wir zu unserem heutigen Übernachtungsort "Nututum".
Heute gab es Móglichkeiten im Pool zu baden, sich in einem Fluss zu erfrischen oder es sich in einem kleinen Vorgarten gemüdlich zu machen.
Das Essen im hoteleigenen Restaurante mundete allen gut.
Das nächtlich Chaos verursachte eine handtellergrosse Tarantal, welche es sich auf dem Weg vom Restaurant zu unseren Zimmern gemüdlich gemacht hatte.
Wg für Be:
Abfahrt 6.20, Strassensperre 8.00 (30 Pesos), 9.20 bis 9.40 Frühstück mit baño in einem Bergdorf, 10.55 in Agua Azul (1,5 Std.), 13.50 in Palenque (Brötchen kaufen), 14.10 Museum von Palenque mit 20 Pesos Eintritt pro Person / Brötchen gegessen, 15.00 - 16.15 Pyramiden ohne (Führer !!!). zu Fuss zum Bus, 17.30 am Hotel.
Dert Tag begann für uns alle in den frühesten Morgenstunden, als wir unsere Zimmer räumten und uns reisefertig machen mussten.
Als wir dann alle Koffer und Taschen im Bus untergebracht hatten und die schöne alte Stadt San Cristóbal De Las Casas hinter uns zurückliessen, begaben wir uns auf abgelegene Strassen, die mitten durch den tiefsten Regenwald führten, vorbei an einfachsten Siedlungen. Die vielen "Toppes" machten uns und dem Busfahrer grösste Probleme. Nach einer anstrengenden und langen Fahrt, mit mehreren Zwischenfällen, das Frühstück und das Erbrechen desselbigen mit einbezogen, kamen wir an einem unserer Reiseziele an. Die Fasserfälle "Agua Azúl"(blaues Wasser), wobei das Wasser doch vorwiegend braun war.
Unserer zweites Abenteuer, welches für den heutigen Tag geplant wurde, führte uns noch tiefer in den Dschungel, zu den im tiefsten Regenwald versteckten Pyramidenanlagen von Palenque.
Uns wurde hier die Möglichkeit gegeben, alles alleine zu erkunden. Man konnte sich durch das Dickicht der Bäume schlagen, auf der Suche nach noch unentdeckten Teilen der Anlage.
Man hätte auch einfach bei gefühlten 40 Grad und 95% Luftfeuchtigkeit faulenzen können, doch selbst das war körperliche Schwerstarbeit.
Zurück im klimatisierten Bus fuhren wir zu unserem heutigen Übernachtungsort "Nututum".
Heute gab es Móglichkeiten im Pool zu baden, sich in einem Fluss zu erfrischen oder es sich in einem kleinen Vorgarten gemüdlich zu machen.
Das Essen im hoteleigenen Restaurante mundete allen gut.
Das nächtlich Chaos verursachte eine handtellergrosse Tarantal, welche es sich auf dem Weg vom Restaurant zu unseren Zimmern gemüdlich gemacht hatte.
Wg für Be:
Abfahrt 6.20, Strassensperre 8.00 (30 Pesos), 9.20 bis 9.40 Frühstück mit baño in einem Bergdorf, 10.55 in Agua Azul (1,5 Std.), 13.50 in Palenque (Brötchen kaufen), 14.10 Museum von Palenque mit 20 Pesos Eintritt pro Person / Brötchen gegessen, 15.00 - 16.15 Pyramiden ohne (Führer !!!). zu Fuss zum Bus, 17.30 am Hotel.
Mittwoch, 15. Oktober 2008
Im Zentrum Chiapas (Mittwoch, 15.10.2008)
Gerardo (bis 13.00 Uhr):
Nach einer zehnstündigen Fahrt nach Sumidero und weiteren 45 Minuten nach San Cristobal kamen wir endlich dazu, uns zum Hotel zu bewegen. Gerade weil wir eine ganze Strecke vom Bus zu unserer Unterkunft laufen mussten, freuten wir uns alle, als wir endlich unsere Zimmer sahen. Viel mehr Platz erwartete uns und wir freuten uns schon darauf, nach einigen hygienischen Massnahmen unser Bett geniessen zu können; schliesslich konnten zwei von vier in einem eigenem Bett schlafen, wir anderen beiden mussten uns ein Doppelbett teilen, aber es machte nichts aus. Nach einer langen Fahrt ist das Bedürfnis zu schlafen grösser als sonst, auch wenn die meisten schon währenddessen teilweise eingenickt sind.
An diesem Morgen ging es gut los. Endlich mal hörte ich den Wecker klingeln und stand pünktlich nach einer angenehmen Nacht um halb sieben auf.
Frühstück sollte es zwar erst um 8.30 Uhr geben, aber glücklicherweise war ich schon eine halbe Stunde früher da, sodass ich noch einen Sitzplatz bekommen habe, nicht so wie Max, er musste warten, dass noch ein Stuhl für ihn an unseren Tisch herangeschoben wird.
Aber trotzdem konnten wir uns an einem grosszügigen Frühstücksbüffet bedienen, zur Auswahl standen erst einmal Früchte, zum Beispiel Honig- und Wassermelone, sowie auch Ananas, die wir mit Cornflakes essen konnten, angereichert mit Milch oder Kirschjoghurt.
Warmes stand auch bereit:
Neben Rührei mit Kochschinken gab es auch Chilaquíles (Nachos mit zwei verschiedenen Saucen), Bohnenpaste und Minipfannkuchen, auch Hot Cakes genannt.
So sieht man, dass wir nicht hungern mussten.
Aber gleich nach einer kleinen Pause versammelten wir uns auf dem Innenhof. Dort hörten wir uns Referate von zwei Gruppen an, einmal über die Stadt San Cristobal de las Casas selbst, aber auch über eine Indianerkultur, die wir noch besuchten.
Währenddessen krakelten einige Papageien vor sich hin, einer klatschte, nur am Schnabel hängend, und ein anderer, etwas federarmer sagte ,,¡Hola!".
Um 9.50 Uhr gingen wir dann zum Markt, wo sich viele noch etwas kauften und als wir dann, zehn Minuten nach zehn, Zeit zur freien Verfügung bekamen, ging ich zu einem zweiten Markt, auf dem Hühner vor unseren Augen geschlachtet werden sollten, aber so etwas haben wir nicht gesehen. Aber als wir den Markt verliessen, haben wir uns erstmal richtig verlaufen.
Katharina:
Nachdem wir alle einen tollen Vormittag verbracht hatten und viele richtig viel Geld ausgegeben hatten, trafen wir uns um 13.30 Uhr wieder am Hotel, um nach Chamula zu fahren, einem Dorf mit 85.000 Einwohnern, ca. 10 km von San Cristobal entfernt.
Wir wurden zwar bezueglich der Armut und dem Elend, was uns dort erwarten wuerde, schon vorgewarnt, aber trotzdem fuehlten wir uns unangenehm, als wir aus dem Bus steigen und eine Gruppe Kinder auf uns zu lief, die uns etwas verkaufen wollten.
Wir wurden von einem Mann durch das Dorf gefuehrt. Er hat uns viele merkwuerdige Sachen erzaehlt :
-In Chamula gehen nur etwa 20 % der Menschen zum "normalen" Arzt, der Rest glaubt eher an die Heilung durch CocaCola, Huehner oder Zuckerrohrschnaps den selbst die kleinsten schon eingefloesst bekommen, was sehr oft zur Abhaengigkeit fuert. Es gibt sehr sehr viele Menschen mit Alkoholproblemen
-sie sind nicht sehr offen fuer Neues. Sie haben zwar zugriff auf Gas, fliessend Wasser und TV benutzten es aber nicht. Ebenso wenig gehen die Kinder zur Schule. Die Eltern bekommen Geld und Nahrungsmittel, schicken sie sie doch hin.
-Ehen werden nur unter Dorfleuten gechlossen und bis vor 5 Jahren war es ueblich, das der Vater seiner Tochter (12-14 Jahre !!!) den Braeutigam ausgesucht hat und sie dann an ihn verkauft hat. Inzwischen haben sich die Frauen dagegen aufgelehnt.
- in Chamula gibt es eine eigene Polizei, die eigene Gesetzte hat, so werden zum Beispiel Kinder, die etwas stehlen fuer 15 Tage ins Gefaengniss gesteckt, etwas, was sonst in Mexiko verboten ist.
-ausserdem gibt es viele merkwuerdige Braeuche. So werden Huehner geopfert um Krankheiten zu besiegen, in der Kirche liegt Stroh auf dem Boden, manche Leute die sehr wichtig sind, brauchen an den Staat keine Steuern zu bezahlen, auf dem Friedhof gibt es farbige Kreuze auf den Graebern, die anzeigen, wie alt die gestorbene Person geworden ist
Wir sahen auch ein Haus von innen und waren alle geschockt. Die Leute schlafen dort auf dem Boden, alles ist verqualmt und dreckig. Es war nicht sehr schoen und wir waren froh, als wir ins naechste Dorf gefahren sind: Zintcantan. Dort war alle so viel froehlicher und lebendiger. Wir wurden sehr lieb aufgenommen und haben einen Laden besichtigt. Es wurde uns gezeigt, wie sie sich traditionell kleiden und erklaert, warum am Brautkleid Huehnerfedern befestigt sind (schoene Geschichte: die Frau fliegt von ihrem Haus zu dem Haus von ihrem Ehemann, dafuer braucht sie die Federn )
Wir wurden auch zum Essen eingeladen (Tortillas). Es war sehr lecker.
Auf der Rueckfahrt wurde Musik gehoert und geredet. Im Hotel angekommen, wurde verkuendet: FREIZEIT und alle waren gluecklich :) Morgen wird ein sehr anstrengender Tag, wir muessen um 6 das Hotel verlassen, aber das schaffen wir auch noch .....
Früh losgefahren (Dienstag, 14.10.2008)
Wg:
6.10: Abfahrt Oaxaca
8.45-9.30: Pause in einem kleinen Bergdorf mit selbstgemachtem Frühstück
11.30: Ankunft Tehuantepec
12.00: Stopp an einem Supermarkt (Aurera) in Yuchitan (neben der Strasse)
Umweg über Arriega
17.10: Ankunft Tuxtla Gutierrez
17.40: Abfahrt mit Booten in die Sumideroschlucht vom 1.Anleger (Cauahre, 90/Pers, 2 Führer frei)
19.20: Rückkehr im Halbdunkel (Dunkel um 19.30)
19.30: Weiterfahrt nach San Cristóbal
20.20: Bus hält 2 Viertel vor Zócala, da wegen Festivals weitere Strassen gesperrt sind.
6.10: Abfahrt Oaxaca
8.45-9.30: Pause in einem kleinen Bergdorf mit selbstgemachtem Frühstück
11.30: Ankunft Tehuantepec
12.00: Stopp an einem Supermarkt (Aurera) in Yuchitan (neben der Strasse)
Umweg über Arriega
17.10: Ankunft Tuxtla Gutierrez
17.40: Abfahrt mit Booten in die Sumideroschlucht vom 1.Anleger (Cauahre, 90/Pers, 2 Führer frei)
19.20: Rückkehr im Halbdunkel (Dunkel um 19.30)
19.30: Weiterfahrt nach San Cristóbal
20.20: Bus hält 2 Viertel vor Zócala, da wegen Festivals weitere Strassen gesperrt sind.
20.45: Ankunft im Hotel (Koffer selber transportiert)
Florian, Jessica:
Dienstag der 14.10, 6:05 Uhr morgens, draussen ist es noch dunkel, doch vor unserem Hotel Posada Catarina in Oaxaca herrscht bereits Aufbruchsstimmung, denn auch das letzte Zimmer (Sina, Nicole, Paula und Jessica) hat es endluch geschafft mit 20 Minuten Verspätung samt Gepäck am Bus zu erscheinen.
Im Halbschlaf stiegen dann alle ein, um in Bus sofort weiterzuschlafen.
Der für unsere Popos wohl anstrengendste Tag stand bevor-14 Stunden Fahrt- waren angesagt. So lange hat wohl noch kaum einer von uns am Stück gesessen. Bis es richtig hell wurde haben eigentlich auch wirklich alle geschlafen. Gegen 9 Uhr haben wir dann auch schon die erste längere Pause gemacht, in der wir die von den Lehrern besorgten Brötchen mit Nutella gegessen haben.
Weiter auf dem Weg Richtung San Cristobal sind die meisten dann schon etwas fitter, erstmal sind alle von der atemberaubenden Berglandschaft beeindruckt. Dann versuchen alle auf ihre eigene Art die Zeit totzuschlagen. Schnell wird auch klar, dass die Kombination aus Nutellabrötchen und Serpentinen nicht jedem gut bekommt...
Dann gegen 12Uhr die nächste Pause an einem grossen Supermarkt. Wieder in unserem Hightech-Bus gucken wir auf drei Bildschirmen zwei ältere Filme auf Englisch, wobei dem zweiten nicht mehr wirklich Aufmerksamkeit geschenkt wurde.
Zu dem Zeitpunkt war dann auch schon klar, dass wir auf Grund einer Strassensperre nicht mehr auf der Pan Americana fahren konnten, sondern nur auf einem Umweg, der uns mindestens eine weitere Stunde kosten sollte, fahren konnten .
Die Zeit schien endlos zu vergehen...
Nicht wie geplant um 16Uhr, sondern eine Stunde später um 17Uhr kamen wir in Tuxtla Guiterrez an. Wir stiegen in Schnellboote und fuhren in die Sumideroschlucht- das absolute Highlight des heutigen Tages-. Alle hatten eine menge Spass und wir hatten sogar das Glück drei Krokodile zu sehen. Als es dann dunkel wurde und unsere Tour zu Ende war, stiegen wir alle vom Winde verweht in den Bus. Bis zum Hotel sollten es noch knapp zwei Stunden sein, den schlimmsten Teil der Fahrt hatten wir also überstanden. Schliesslich im Zentrum von San Cristobal angekommen eröffnete uns der Busfahrer, dass er wegen einer Strassensperre nicht bis ans Hotel vorfahren konnte. Wir mussten uns also zu Fuss mit unseren tonnenschweren Koffern auf den Weg zum Hotel machen!
Im Hotel angekommen, merkten wir jedoch, dass sich der harte Weg gelohnt hatte. Das Hotel war wirklich sehr schön! 15Minuten vor Bettruhe landeten dann noch einige Schüler im 14 Grad kalten Poolwasser.
Völlig fertig vom ganzen Tag fielen wir dann in unsere weichen Betten.
Montag, 13. Oktober 2008
Oaxaca Stadt und Ausflüge (Montag, 13.10.2008)
Niklas und Andreas T.:
Nach dem allmorgendlichen Treffen, gab es Frühstück im Cafè "El Jardín", wo wir am Vortag zu Abend gegessen hatten. Um 10 Uhr haben wir uns auf den Weg gemacht, in das Weberdorf Teotitlan Del Valle gemacht. Dort gab es eine sehr interessante Führung durch die Produktion handgefertigter Wandteppiche. Anschliessend gab es für alle die Möglichkeit sich einige, in verschiedenen Grössen, zu kaufen, was manche wahrnahmen. Um 12.15 fuhren wir dann 15 Minuten zu einer nahegelegenden Mezcalfabrik. Dort verbrachten wir eine halbe Stunde und uns wurde alles über die Produktion des tequillaähnlichen Agavenschnapses erzählt. Zum Schluss konnten wir den ältesten Baum der Welt in Tule besichtigen. Das obligatorische Gruppenfoto blieb "leider" aus, da heute der "Dìa Del Tule" ist.
Im Anschluss folgte eine Einkaufsaktion: es wurde für 37 Personen Frühstück für den nächsten Tag gekauft.
Der Nachmittag war zur freien Gestaltung freigegeben, sodass jeder die Stadt auf eigene Faust besichtigen konnte. Für Interessierte gab es noch die Möglichkeit eine Schokoladenfabrik zu besuchen.
Im Anschluss folgte eine Einkaufsaktion: es wurde für 37 Personen Frühstück für den nächsten Tag gekauft.
Der Nachmittag war zur freien Gestaltung freigegeben, sodass jeder die Stadt auf eigene Faust besichtigen konnte. Für Interessierte gab es noch die Möglichkeit eine Schokoladenfabrik zu besuchen.
Wir fahren los (Sonntag, 12.10.2008)
Sina und Nicole:
8:20 Abfahrt...noch ein letztes Mal winken und dann gehts los zur 12 tägigen Rundreise. Wie üblich für die Mexikaner, wurde die Zeitabsprache nicht ganz eingehalten(8:00 Uhr), die meisten erschienen erst kurz darauf. Nach langem, teilweise tränenreichen Verabschiedungen und letzten Abschiedsfotos steigen wir mit gemischen Gefühlen, einerseits traurig die gerade liebgewonnene Gatsfamilie zu verlassen, andererseits mit Freude auf die Rundreise, in den Bus ein. 7 Sunden Fahrt lagen nun vor uns. Wir vertrieben uns die Zeit mit: Musik hörn, quatschen, Tagebuch schreiben, lesen, Fotos machen, schlafen, die Toilette im Bus ausprobieren und und und..
Zweimal hielten wir an: an der Strecke standen riesige Kakteen und wir fuhren durch einen riesigen Cañon.
Endlich in Oaxaca angekommen, ca.15:30 Uhr, hiess es für uns Sonnencreme, Cap raus, Schülerausweis, Geld mitnehmen, denn es ging hoch zur Pyramidenanlage Monte Alban. Dort oben angekommen, an zahlreichen Händlern vorbei, hörten wir uns zunächst das Kurzreferat von Malte, Niklas und Andreas T. an, die uns in schnellen Worten die Entwicklung Monte Albans versucht hatten zu erklären. Um 16:00 Uhr verabredeten wir uns dann für ein kurzes Zusammentreffen um 16:20 Uhr unten an den Pyramiden. Die Zeit wurde unterschiedlich verbracht, einige schauten sich weiterhin die Anlage an, die Restlichen liessen die Zeit, im Schatten zusammenliegend, verstreichen. Nach einer kurzen Erklärung von Herrn Düwel über Los Dansantes, ¨ging es wieder runter. Treffpunkt sollte da 17:00 Uhr sein, doch plötzlich fing es heftig an zu Gewittern. So schnell wir konnten rannten wir zum Bus. Kathi und Franzi waren so sozial und liefen noch einmal hoch, um den Lehrern dort Bescheid zu sagen. Völlig durchweicht warteten wir bis 17:30 Uhr auf unsere "Aufpasser".Durchnässt, aber mit einem Lächeln, erzählen sie uns, dass neben ihnen, in dem Gebäude, wo sie sich untergestellt hatten, ein Blitz eingeschlagen hätte, der einen Monitor explodieren liess. Wir fuhren zu unserem Hotel. Gespannt holten wir unsere Zimmerschlüssel, um unser 1. Hotel anzuschauen... Dann traffen wir uns auch schon wieder im Foyer des Hotels und diskutierten in welchem Lokal wir am heutigen Abend essen würden. Pizzaria oder ein mexikanisches Restaurant...; da wir aber nicht wussten, ob es die Pizzaria noch gab, entschieden wir uns für das Restaurant. Es gab einiges an Auswahl von Tortas, Salat des Hauses bis Hamburger mit Pommes und typisch mexikanisches Essen. Bis 21:00 Uhr hatten wir dann noch Freizeit, doch ins Hotel ging es noch lange nicht...Denn es war Sonntagabend in Oaxaca und dies sei etwas Besonderes. Und so bummelten wir noch ein bisschen durch die Gassen Oaxacas, bis wir dann um kurz vor 22:00 Uhr im Hotel wieder ankamen...Ein Regel galt: bis 22:30 Uhr durften wir die anderen noch "besuchen", aber dann war entgültig Schluss. Frau Laue kam noch einmal vorbei und verteilte uns das Essensgeld für die nächsten 6 Abende...Müde liessen wir uns ins Bett fallen, nach einem langen anstrengenden Tag!!!
8:20 Abfahrt...noch ein letztes Mal winken und dann gehts los zur 12 tägigen Rundreise. Wie üblich für die Mexikaner, wurde die Zeitabsprache nicht ganz eingehalten(8:00 Uhr), die meisten erschienen erst kurz darauf. Nach langem, teilweise tränenreichen Verabschiedungen und letzten Abschiedsfotos steigen wir mit gemischen Gefühlen, einerseits traurig die gerade liebgewonnene Gatsfamilie zu verlassen, andererseits mit Freude auf die Rundreise, in den Bus ein. 7 Sunden Fahrt lagen nun vor uns. Wir vertrieben uns die Zeit mit: Musik hörn, quatschen, Tagebuch schreiben, lesen, Fotos machen, schlafen, die Toilette im Bus ausprobieren und und und..
Zweimal hielten wir an: an der Strecke standen riesige Kakteen und wir fuhren durch einen riesigen Cañon.
Endlich in Oaxaca angekommen, ca.15:30 Uhr, hiess es für uns Sonnencreme, Cap raus, Schülerausweis, Geld mitnehmen, denn es ging hoch zur Pyramidenanlage Monte Alban. Dort oben angekommen, an zahlreichen Händlern vorbei, hörten wir uns zunächst das Kurzreferat von Malte, Niklas und Andreas T. an, die uns in schnellen Worten die Entwicklung Monte Albans versucht hatten zu erklären. Um 16:00 Uhr verabredeten wir uns dann für ein kurzes Zusammentreffen um 16:20 Uhr unten an den Pyramiden. Die Zeit wurde unterschiedlich verbracht, einige schauten sich weiterhin die Anlage an, die Restlichen liessen die Zeit, im Schatten zusammenliegend, verstreichen. Nach einer kurzen Erklärung von Herrn Düwel über Los Dansantes, ¨ging es wieder runter. Treffpunkt sollte da 17:00 Uhr sein, doch plötzlich fing es heftig an zu Gewittern. So schnell wir konnten rannten wir zum Bus. Kathi und Franzi waren so sozial und liefen noch einmal hoch, um den Lehrern dort Bescheid zu sagen. Völlig durchweicht warteten wir bis 17:30 Uhr auf unsere "Aufpasser".Durchnässt, aber mit einem Lächeln, erzählen sie uns, dass neben ihnen, in dem Gebäude, wo sie sich untergestellt hatten, ein Blitz eingeschlagen hätte, der einen Monitor explodieren liess. Wir fuhren zu unserem Hotel. Gespannt holten wir unsere Zimmerschlüssel, um unser 1. Hotel anzuschauen... Dann traffen wir uns auch schon wieder im Foyer des Hotels und diskutierten in welchem Lokal wir am heutigen Abend essen würden. Pizzaria oder ein mexikanisches Restaurant...; da wir aber nicht wussten, ob es die Pizzaria noch gab, entschieden wir uns für das Restaurant. Es gab einiges an Auswahl von Tortas, Salat des Hauses bis Hamburger mit Pommes und typisch mexikanisches Essen. Bis 21:00 Uhr hatten wir dann noch Freizeit, doch ins Hotel ging es noch lange nicht...Denn es war Sonntagabend in Oaxaca und dies sei etwas Besonderes. Und so bummelten wir noch ein bisschen durch die Gassen Oaxacas, bis wir dann um kurz vor 22:00 Uhr im Hotel wieder ankamen...Ein Regel galt: bis 22:30 Uhr durften wir die anderen noch "besuchen", aber dann war entgültig Schluss. Frau Laue kam noch einmal vorbei und verteilte uns das Essensgeld für die nächsten 6 Abende...Müde liessen wir uns ins Bett fallen, nach einem langen anstrengenden Tag!!!
Freitag, 10. Oktober 2008
Der letzte Tag an der Schule (Freitag, 10.10.2008)
Der heutige Tag stand ganz im Zeichen des 10-jährigen Jubiläums (Ausstellung, Feierstunde).
In der ersten Stunde wurden die Stellwände unter der Regie von Frau Miranda aufgebaut und plaziert. In der 2.Stunde kamen dann zwei Klassen (II) und betrachteten interessiert die Exponate und sahen sich die Stellwände an. Unter Führung von Lehrern und Schülern gab es gezielte Informationen. Ähnlich war der Ablauf in der 4. (II) und 6. Stunde (III). In den den anderen Stunden bereiteten die deutschen Schülerinnen und Schüler die Rundreise in 12 Gruppen thematisch vor. An Ort und Stelle wird dann referiert.
Um 13.30 begann die Feierstunde zum 10-jährigem Jubiläum. Außer der deutschen und mexikanischen Schulleitung waren auch 2 Vertreter des Schulvorstandes anwesend. Die Veranstaltung wurde von Frau Miranda sowohl moderiert wie auch inhaltlich (Struktur des Sommer- und Herbstausausches) gestaltet. Es sprachen der Schulleiter Herr Hille, die Begründer Herr Berkle (gestern aus Deutschland angereist) und Herr Weigang, Herr Düwel (Ziele) und die mexikanische Direktorin Frau Plarre (Jahresaustausch). Giovanni Maldonado stellte den Jahresaustausch aus eigener Erfahrung in einer Diaschau vor, Odile Juarez den Sommeraustausch (2002). In 3 Sketchen, von Herrn Stefan Beyer eingeübt, mit musikalischer Untermalung stellten Schülerinnen und Schüler Interkulturelles dar: Humboldt-Deutsch, Totenköpfe in Mexiko als Geschenk, mexikanisches Essen. Frau Laue dankte allen, die diese Jahr zumn Gelingen des Austausch beigetragen hatten (Lehrern, Eltern, Schulleitung, Vorstand) in einer deutschen und spanischen Ansprache. Zuletzt eröffnete Frau Miranda das Büffet, bestehend aus mexikanischen und deutschen Kulinaritäten, das von Schülerinnen und Schülern beider Länder und ihren Gasteltern vorbereitet worden war.
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